Social Media

Kein anderer Begriff prägt das Internet in Zeiten von Web 2.0 so, wie „Social Media“.

Was ist Social Media?

Social Media baut auf den ideologischen und technischen Grundlagen des Web 2.0 auf. Soziale Netzwerke dienen somit vor allem der Herstellung und dem Austausch von User Generated Content.

Die stetig ansteigende Technisierung und der Trend zur Mobilisierung von Kommunikationsmitteln der letzten Jahre hatten zur Folge, dass das mobile Internet mittels Smartphone seinen Weg in unseren Alltag gefunden hat. Das hat zur Folge, dass situations- und ortsunabhängig mittels Internet kommuniziert werden kann.

Soziale Netzwerke setzen genau an diesem Punkt an und bilden perfekte Kommunikationsplattformen für das Mehrzweckmedium Smartphone und die damit verbundenen mobilen und flexiblen Lebensstile.

Man spricht in der Regel von sechs tragenden Funktionalitäten:

  • Identitätsmanagement:
    Durch die Möglichkeit der Selbstdarstellung können bewusst und kontrolliert persönliche Daten einem breitem Publikum zugänglich gemacht werden.
  • (Experten-)Suche:
    Möglichkeit zur Wissenssuche und dessen Nutzung.
  • Kontextawareness (Kontext/Vertrauensaufbau):
    Als zentraler Bestandteil menschlicher Beziehung wird Vertrauen aufgebaut und ein gemeinsamer Kontext hergestellt.
  • Kontaktmanagement:
    Durch Freundeslisten können persönliche Kontakte innerhalb des Netzwerks gepflegt und ausgetauscht werden.
  • Netzwerkawareness:
    über die Aktivitäten im eigenen Netzwerk informiert sein.
  • Gemeinsamer Austausch:
    Die einzelnen Mitglieder haben die Möglichkeit sich gegenseitig auszutauschen. Dies kann mittels E-Mail-ähnlichen Nachrichten, Chatfunktionen oder über die Kommentar-Funktion von Pinnwand-Einträgen geschehen.

Wer nutzt soziale Medien?

Drei Viertel (78 Prozent) aller Internetnutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Zwei Drittel von ihnen sind aktive Nutzer. Der Spitzenreiter in Deutschland ist Facebook. Jeder zweite Internetnutzer gibt an in Facebook aktiv zu sein.

Besonders die Gruppe der unter 30-Jährigen verweilt am liebsten in sozialen Netzwerken. 89 Prozent der "Digital Natives" sind täglich aktiv.

Gleichzeitig ist die Nutzung sozialer Netzwerke auf ihrem Höhepunkt: Lediglich acht Prozent der Nicht-Nutzer in Deutschland geben an, dass es zumindest teilweise interessant wäre in Zukunft ein soziales Netzwerk zu nutzen. Nur rund vier Prozent der Nicht-Nutzer von sozialen Netzwerken können sich vorstellen sich innerhalb der nächsten 12 Monate bei einem sozialen Netzwerk anzumelden.

Welche Vorteile bietet ein Social Media Aufritt?

Soziale Netzwerke sind der perfekte Ort für Empfehlungsmarketing. In einer Welt, in der in Echtzeit Pläne und Handlungen ortsunabhängig spontan entschieden werden dienen vor allem soziale Kontakte zur Koordination der eigenen Vorgehensweise.

Gerade deshalb generieren Empfehlungen von Freunden, aber auch geschaltete Werbung in sozialen Netzwerken, eine große Aufmerksamkeit unter den Nutzern.

Unternehmen eröffnet sich daher durch die Teilnahme an sozialen Netzwerken die Möglichkeit durch die Streuung viraler Unternehmensbotschaften die eigene Markenbekanntheit zu steigern.

Neben einer starken Zielgruppenorientierung ist vor allem die Kosteneffizienz ein erheblicher Vorteil von Social Media Marketing.

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